ems - electronic media school
Multimedialer Journalismus

Der Start für Ihre Journalistenkarriere:
Unsere Ausbildung für Online, Radio und TV.

Content Marketing

Weiterbildung mit IHK-Zertifikat zum
Experten für Unternehmens- und Vereinskommunikation

Ideen. Input. Innovation.
Digitale Kommunikation für Medienprofis.

Projekte. Prozesse. Changemanagement.
Wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung.

Journalisten für die Zukunft ausbilden: ems goes #rp17

Benjamin Denes, ems-Trainer

Die Fake-News-Debatte war eines der wichtigsten Themen der re:publica 2017. Viele Medien kämpfen um ihre Glaubwürdigkeit und stellen sich gegen das "Lügenpresse"-Image. Für eine glaubhafte und verlässliche journalistische Arbeit brauchen sie gut ausgebildete Journalisten. Und was brauchen diese Journalisten? Was müssen sie wissen und können, was gehört in den redaktionellen Werkzeugkasten? Benjamin Denes, Leitender Redakteur bei Spiegel.TV und ems-Trainer, und Oscar Tiefenthal von der Evangelischen Journalistenschule sprechen im #rbbtalklab auf der re:publica darüber, was in der Ausbildung junger Journalisten heute unverzichtbar ist.
Hier geht es zum Video auf rbb|24.

Multimedia-Lehrplan für #ems11

Lehrplan #ems11
Lehrplan #ems11

Der neue Jahrgang ist ausgewählt und wir basteln am neuen Lehrplan. Jedes Zettelchen steht für einen Multimedia-Baustein - von Datenjournalismus über Mobile Reporting bis hin zu Virtual Reality. Und der neue Jahrgang wird sich auch mit Trollen, Fake News und social media im Breaking-News-Fall auseinandersetzen. Wir schieben so lange, bis die Bausteine in der perfekten Reihenfolge sind. Heraus kommt ein neuer Lehrplan - zugeschnitten auf #ems11 - mit allem, was eine Journalistenausbildung heute braucht. Am 7. Juni geht es los. Das ems-Team hat dann viereckige Augen - und der 11. Jahrgang startet hoffentlich frisch ins Volo-Leben.

"Auf heißen Kohlen - 360° in der Lausitz"

Der 10. Volontärsjahrgang der ems ist am Ende seiner Ausbildung. Doch bevor es in das aufregende Journalistenleben geht, haben die Volontär*innen noch einmal all ihr Wissen und ihre Energie in ihr Abschlussprojekt gesteckt: "Auf heißen Kohlen - 360° in der Lausitz".

Mittelpunkt des Projekts ist der Strukturwandel in der Lausitz. In der Region im Südwesten Brandenburgs werden rund 23 Prozent des Stroms für Deutschland erzeugt, aus Braunkohle. Dafür donnern riesige Maschinen über karge Mondlandschaften und fräsen gigantische Löcher in die Erde. Zerstörte Landschaften sind nur ein Nebeneffekt der Braunkohleförderung: Millionen Tonnen Co2 und verunreinigtes Trinkwasser sind weitere. Genauso aber auch der Umstand, dass die Braunkohle direkt und indirekt rund 24.000 Menschen in der Region einen festen Arbeitsplatz gibt. Und dass das flache Land der Lausitz durch Flutung alter Tagebaugruben bald die größte künstliche Seenlandschaft Europas beherbergen soll. Ein facettenreiches Spannungsfeld in einer der wichtigsten Regionen Deutschlands. Wir katapultieren Sie mit unseren 360°-Filmen mitten rein in gewaltige Landschaften, persönliche Schicksale und bildschöne Zukunftsvisionen - kommen Sie mit in die Lausitz!

ems aktuell

"Auf heißen Kohlen" - Das Abschlussprojekt von #ems10

Eine der spannendsten Regionen Deutschlands und eine Jahrhunderte alte Industrie dargestellt mit einer der neuesten Technologien.

Jennifer Heck in Soweto
Als Korrespondetin im Township unterwegs

Johannesburg hat das Image, die gefährlichste Stadt der Welt zu sein. Ein guter Grund für ems-Volontärin Jennifer Heck umso mehr schöne Geschichten aus Johannesburg und Afrika zu erzählen.

Eine Kermit der Frosch Puppe mit angeklebten schwarzen Locken sitzt neben einer Flasche Bier
Sie weiß, wer der Mörder ist

In nur fünf Wochen ist ems-Volontärin Ariane Böhm zur Krimi-Mimi geworden. Hier erzählt sie von ihrer Praxisstation beim funk-Format „Tatort - Die Show“. 

Volontärin Jenny Barke Reportage ist für eine Reportage zum Streetart-Projekt "Arte Urbano" in der Gemeinde Ecatepec nördlich von Mexiko-Stadt unterwegs. Hier sollen 50 Kunstwerke an Hauswänden einen sozialen Wandel bewirken - denn bisher gilt Ecatepec al
Drei Monate Mexiko sind nicht genug

Streetart in einer der gefährlichsten Städte Mexikos und ekstatisch tanzende Pilger: Volontärin Jenny Barke über ihre Zeit bei der dpa in Mexiko.

“ems trifft ems“ - Folge 3

Die Liste unserer erfolgreichen ems-Absolventen ist lang: 140 Journalisten - weltweit tätig bei der ARD, dem ZDF und privaten Verlagsgrößen wie SPIEGEL. Wie es sich anfühlt den Journalisten-Traum zu leben?

Darüber spricht ems-Absolventin und erfolgreiche zibb-Reporterin Janna Falkenstein mit ihren Vorgängern und Nachfolgern in der neuen Serie “ems trifft ems“.

Getroffen wird sich aber nicht in Radiostudios, Großraumbüros und Fernsehredaktionen (das kann ja jeder) sondern da, wo man es nicht erwarten würde – auf der Kegelbahn. Kegeln ist nicht olympisch und kein Sportschau-Thema. Aber cool. Deshalb muss sich ems-Absolventin und Sportschau-Moderatorin Jessy Wellmer beim Kegeln unter Beweis stellen. Es geht um Schönheit, Ironie und die goldenen Jahre des Journalismus. Und unter Biereinfluss wird es auch philosophisch.

Alle Folgen "ems trifft ems" gibt es hier.

Volontariat an der ems – Statt 18 jetzt 20 Monate

Die Anforderungen an den Journalismus werden größer und verändern sich ständig – und mit ihnen verändert sich auch die journalistische Ausbildung an der ems. Ab dem 11. Jahrgang wird das Volontariat 20 statt bisher 18 Monate dauern. Zwei Monate mehr Zeit also, die vor allem der Kreativität und der Praxis zu Gute kommen: mehr Spielraum, intensivere Redaktionstraining, vertiefende Übungen und starke Projekte.

Was ist alles neu?

Gleich zu Beginn der Ausbildung wird der Multimedia-Block verlängert: Das gibt den Volontären mehr Zeit Online-Trends zu besprechen, digitales Storytelling zu erlernen und gekonnt umzusetzen – sowohl in den Seminaren, als auch im anschließenden Redaktionstraining. Auch in den Fernseh- und Aufbauseminaren profitieren die Volontäre. Zwei Monate mehr bedeutet: mehr Zeit für vertiefende Investigativ-Recherche, für aufwendige Fernsehproduktionen und für gemeinsame Projektarbeiten mit Partnern wie z.B. SPIEGEL ONLINE oder rbb24. 

Die Bewerbungsfrist für den 11. Jahrgang ist am 13.01.2017 abgelaufen. Vielen Dank für die zahlreichen Bewerbungen.

Der Qualität verpflichtet

Logo Charta der Journalistenschulen
ems für Qualitätsstandards in der Ausbildung

Eine demokratische Gesellschaft braucht zur Verständigung und Orientierung unabhängigen und kritischen Journalismus. Und der ist nur auf der Grundlage einer exzellenten Ausbildung möglich. Gebraucht werden handwerklich gut ausgebildete Journalistinnen und Journalisten mit Haltung, für die Journalismus mehr ist als ein Job. 

Deshalb hat sich die ems zusammen mit anderen renommierten Journalistenschulen auf gemeinsame und verbindliche Ausbildungsstandards geeinigt - die "Charta der Journalistenschulen für Qualitätsjournalismus".  

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Charta der Journalistenschulen

Das ems-Team

Sylvio Dahl

Geschäftsführer
Sigrid Reuter, Leiterin Volontariat ems

Sigrid Reuter

Leiterin Volontariat

Michael Neugebauer

Leiter Beratung & Kommunikation

Alexandra Wächter

Assistentin der Geschäftsführung

Hayriye Dizdarevic

Finanzen & Controlling

Doris Hellpoldt

Leiterin Trainings & Projekte

Neela Richter

Projektleiterin

Kathrin Block

Projektassistentin

Andreas Bley

Technik

Jannik Dietze

Auszubildender

Kooperationen

 

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Alexandra Wächter
Assistentin der Geschäftsführung