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Seine Aufgabe: Fernsehen und Internet zusammenbringen. Dominik Rzepka ist bi-medialer Redakteur und Reporter im Hauptstadtstudio des ZDF. Hier in Berlin Mitte recherchiert, schreibt und dreht er - für heute.de und fürs Fernsehen.

Dominik, wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir heute aus?
Den gibt's nicht. Zum Glück. Aber ich interviewe zum Beispiel den US-Botschafter, liefere die O-Töne für die heute-Sendung und schreibe einen Artikel dazu für heute.de. Sonntags betreue ich berlindirekt.de, streame die Sendung in die Mediathek und chatte mit den Usern.
Was war das aufregendste Erlebnis in Deiner bisherigen journalistischen Arbeit?
Ganz unpolitisch: Ein Interview mit Roxette – immer noch die Helden meiner Jugend. Das war noch vor der Krebserkrankung von Marie Fredriksson. Ich glaube, wir haben über Joni Mitchell gesprochen. Aber so genau habe ich nicht zugehört. Marie hat schöne braune Augen.
Was magst Du an Deinem Job besonders?
Den Beat! Unter den Linden, „Wer macht die 19 Uhr?", schnell mal in den Reichstag rüber ... Ich habe oft das Gefühl: Hier geht's rund, hier passiert's!
Was hast Du an der ems gelernt?
Kritikfähigkeit. Es ist sehr wichtig, zuzuhören und an sich zu arbeiten.
Wenn Du an Deine Zeit an der ems zurückdenkst, was fällt Dir da spontan ein?
Der letzte Satz, den ich als Volontär an der ems gesagt habe: „Liebe Leute, wir können das. Wir schaffen das!" Hat ja gestimmt.
Dominik Rzepka war ems-Volontär im 4. Jahrgang.
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